Goldener Daemonenkater sieht nach rechts

Chronik der verschwundenen Götter

Epische High Fantasy in drei Bänden

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Chronik der verschwundenen Götter

Epische High Fantasy in drei Bänden

Goldener Daemonenkater sieht nach rechts

»Finde die Götter.
Nur sie können diese Welt noch retten.«

Seit die sechs Götter spurlos verschwunden sind, versinkt Pangeti im Chaos. Naturgesetze haben ihre Gültigkeit verloren, Daemonen fallen in die Menschenwelt ein und in der Bevölkerung greifen Verzweiflung, Angst und Wut um sich.

Inmitten dieser auseinanderbrechenden Welt setzt die geschickte Kämpferin Kurai ihre seltenen Heilfähigkeiten für die königliche Armee ein, verfolgt nachts in Begleitung ihres Daemons aber ihre ganz eigene Vorstellung von Gerechtigkeit. Andernorts bewältigt der gelehrte Beschwörer Shiro kaum noch die Flüchtlingsströme, die der Krieg und die Daemonenscharen hervorrufen.

Als beide in eine ausweglose Situation geraten, kreuzen sich ihre Wege. Trotz unterschiedlicher Motive begeben sie sich gemeinsam auf die Suche nach den Göttern – ohne zu ahnen, welch schreckliches Opfer ihre Reise am Ende fordern würde.

Chronik der verschwundenen Götter: Verflucht, Cover

»Jemand wie ich kann den Göttern nicht mehr vertrauen.
Jemand wie ich kann sie nur noch hassen.«

Nach den traumatischen Ereignissen bricht die einst sechsköpfige Gruppe auseinander.

Shiro, körperlich wie seelisch schwer angeschlagen, wendet sich von den Göttern ab und versucht, sein altes Leben wieder aufzunehmen. Als sich in seiner Heimat Semskat jedoch verdächtige Vorfälle häufen, entdeckt er bald Zusammenhänge, die alles ändern, was er je zu wissen glaubte.

Kurai hingegen bricht mit Val nach Yomund auf, um in der streng bewachten Bibliothek mehr über das Verschwinden der Götter zu erfahren. Als sie der Wahrheit gefährlich nahekommt, eskaliert die Situation, was die Machtverhältnisse in Pangeti vollends aus dem Gleichgewicht bringt.

Nach und nach erkennen die beiden, was mit den Göttern wirklich geschehen ist – und dass sie ihnen stets näher waren, als sie ahnten …

»Und nun sagt mir, verehrte Götter Pangetis:
Wie fühlt es sich an, so zu leiden?«

Im Glauben daran, den jeweils anderen für immer verloren zu haben, beschreiten Shiro und Kurai unterschiedliche Wege, um ihr einst gemeinsames Ziel zu erreichen.

Shiro fasst den verzweifelten Plan, König Belgons grausamen Machenschaften ohne die Hilfe der Götter ein Ende zu setzen. Zusammen mit Sanari bricht er erneut zum Auge auf, wo eine unverhoffte Begegnung in einen Wettlauf gegen die Zeit mündet.

Kurai hingegen folgt dem einzigen Hinweis, den die Götter ihr hinterlassen haben, und begibt sich mit ihren Gefährten nach Zegoh. Als sich allmählich das schreckliche Geheimnis um die Königsstadt offenbart, wird zugleich klar, was am Tag des Göttersturzes wirklich geschehen ist.

Die Rettung der Welt scheint zum Greifen nah – doch die Götter spielen nach ihren eigenen Regeln …

»Finde die Götter.
Nur sie können diese Welt noch retten.«

Seit die sechs Götter spurlos verschwunden sind, versinkt Pangeti im Chaos. Naturgesetze haben ihre Gültigkeit verloren, Daemonen fallen in die Menschenwelt ein und in der Bevölkerung greifen Verzweiflung, Angst und Wut um sich.

Inmitten dieser auseinanderbrechenden Welt setzt die geschickte Kämpferin Kurai ihre seltenen Heilfähigkeiten für die königliche Armee ein, verfolgt nachts in Begleitung ihres Daemons aber ihre ganz eigene Vorstellung von Gerechtigkeit. Andernorts bewältigt der gelehrte Beschwörer Shiro kaum noch die Flüchtlingsströme, die der Krieg und die Daemonenscharen hervorrufen.

Als beide in eine ausweglose Situation geraten, kreuzen sich ihre Wege. Trotz unterschiedlicher Motive begeben sie sich gemeinsam auf die Suche nach den Göttern – ohne zu ahnen, welch schreckliches Opfer ihre Reise am Ende fordern würde.

Chronik der verschwundenen Götter: Verflucht, Cover

»Jemand wie ich kann den Göttern nicht mehr vertrauen.
Jemand wie ich kann sie nur noch hassen.«

Nach den traumatischen Ereignissen bricht die einst sechsköpfige Gruppe auseinander.

Shiro, körperlich wie seelisch schwer angeschlagen, wendet sich von den Göttern ab und versucht, sein altes Leben wieder aufzunehmen. Als sich in seiner Heimat Semskat jedoch verdächtige Vorfälle häufen, entdeckt er bald Zusammenhänge, die alles ändern, was er je zu wissen glaubte.

Kurai hingegen bricht mit Val nach Yomund auf, um in der streng bewachten Bibliothek mehr über das Verschwinden der Götter zu erfahren. Als sie der Wahrheit gefährlich nahekommt, eskaliert die Situation, was die Machtverhältnisse in Pangeti vollends aus dem Gleichgewicht bringt.

Nach und nach erkennen die beiden, was mit den Göttern wirklich geschehen ist – und dass sie ihnen stets näher waren, als sie ahnten …

»Und nun sagt mir, verehrte Götter Pangetis:
Wie fühlt es sich an, so zu leiden?«

Im Glauben daran, den jeweils anderen für immer verloren zu haben, beschreiten Shiro und Kurai unterschiedliche Wege, um ihr einst gemeinsames Ziel zu erreichen.

Shiro fasst den verzweifelten Plan, König Belgons grausamen Machenschaften ohne die Hilfe der Götter ein Ende zu setzen. Zusammen mit Sanari bricht er erneut zum Auge auf, wo eine unverhoffte Begegnung in einen Wettlauf gegen die Zeit mündet.

Kurai hingegen folgt dem einzigen Hinweis, den die Götter ihr hinterlassen haben, und begibt sich mit ihren Gefährten nach Zegoh. Als sich allmählich das schreckliche Geheimnis um die Königsstadt offenbart, wird zugleich klar, was am Tag des Göttersturzes wirklich geschehen ist.

Die Rettung der Welt scheint zum Greifen nah – doch die Götter spielen nach ihren eigenen Regeln …

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Buchtrailer

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Leserstimmen

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